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Medienberichte

Hier finden Sie Medienberichte über die CENTRAVO Holding zum Download.


«Sehr geil» – Coop verkauft jetzt vegane Erde

Wer in der Ernährung auf Tierisches verzichtet, kann neu auch bedenkenlos gärtnern. Veganer sind euphorisch, Gärtner skeptisch.  

Artikel aus 20minuten, 31. März 2017 


Fleisch - mehr als Filet und Entrecôte

Fleisch ist wohl das heikelste aller Lebensmittel. Ein Tier muss dafür schliesslich sein Leben geben. Wir zeigen, wie man «besser» Fleisch essen könnte. Eine Lösung: Das ganze Tier verwerten. Denn was übrig bleibt, landet als Brennstoff im Zementofen. (Teil GZM ab ca. 40:00)  

SRF3 Input, 26. März 2017((      


«Die Linie 364 schneidet sehr schlecht ab»

Trotz Aktionen wie Gratisfahrten wird der Lysser Ortsbus, der in den Industriering Nord fährt, zu wenig genutzt. Die Gemeinde will
das Angebot deshalb streichen. Laut Gemeinderat Rolf Christen ist auch die Hauptroute des Busses gefährdet.  

Artikel aus Bieler Tagblatt, 24. März 2017 


Freihandel als Chance für Schweizer Schweinefüsse

Schweinefüsse sind in China eine Delikatesse – und Schweizer Ware wäre dort eigentlich gefragt. Doch bisher liegt die Vermarktung fast ausschliesslich in Händen von EU-Firmen. Nun profitieren Schweizer Exportfirmen wie beispielsweise Swiss Nutrivalor von dem vor zwei Jahren unterzeichneten Freihandelsabkommen mit China.  

Artikel aus Handelszeitung, 1. November 2016

Artikel aus Bieler Tagblatt, 15. September 2016 Artikel aus Schweizer Bauer, 1. November 2016

Artikel aus Tribune de Genève, 11. November 2016


Angst vor erneutem Gestank und mehr Lastwagen

Statt Zementfabriken soll das in der GZM gewonnene Tiermehl künftig die Betriebe der Centravo im Lysser Industriering Nord mit Energie versorgen. Manche Anwohner befürchten dadurch wieder vermehrten Gestank, doch die GZM beschwichtigt.  

Artikel aus Bieler Tagblatt, 15. September 2016 


Palmfett: Es gäbe Alternativen

Geht es um Fette in der Lebensmittelindustrie, kommt man am Palmfett nicht vorbei. Eine Palmfett-Alternative ist durchgehärtetes Rapsöl. Aber der Begriff «ganz gehärtet» erschreckt die Konsumenten - zu Unrecht.  

Artikel aus alimenta Nr. 14, Juli 2016 


Es gibt keinen «Abfall» beim Schlachten

Sollte ein Tier, wenn es geschlachtet wird, in all seinen Teilen nicht auch sinnvoll genutzt bzw. verwertet werden? Nichts, aber auch gar nichts von einem geschlachteten Tier ist «Abfall».

Artikel aus Fleisch und Feinkost, 28.07.2016 


Was passiert mit dem Rest der Kuh?

Innereien, Knochen, Mageninhalt: Von geschlachteten Tieren wird mehr verwertet, als man denkt. Und was am Schluss übrig bleibt, verarbeitet eine Fabrik in Lyss zu Brennstoff.  

Der Bund, 23.07.2016 


Schlachtabfälle zurück auf unsere Teller

Wird ein Tier geschlachtet, essen wir Menschen sozusagen nur das Filetstück. Der Rest wird weiterverarbeitet, zu Zement oder Tierfutter. Schade, findet einer der grossen Verarbeiter von Fleischnebenprodukten in der Schweiz, die Centravo in Lyss. Sie will die Schlachtabfälle besser nutzen - und zurück auf unsere Teller bringen.  

SRF Echo der Zeit, 09.07.2016 


Centravo: Tierische Herausforderungen  

Die Unternehmen der Centravo Holding sind mit verschiedenen Herausforderungen konfrontiert: die Währung, sinkende Preise oder neue Vorschriften. Ein Lichtblick ist das positivere Image von tierischem Fett.  

Artikel aus alimenta Nr. 11, Juni 2016 


Das Erfolgsgeheimnis

«So – ich sage es geradeheraus: Unsere Centravo ist ein erfreuliches Unternehmen!» Mit diesen Worten startete der Verwaltungsratspräsident der Centravo seine Ansprache an der Generalversammlung der Centravo Holding, die am 24. Mai in der Thuner Stockhorn-Arena stattfand.

Artikel aus Fleisch und Feinkost, 2.06.2016 


So kommt verschmähtes Fleisch wieder auf den Teller

Wir essen kaum mehr Kutteln, Haxen oder Schweineschmalz. Neue Verarbeitungsschritte sollen künftig den Export nach China oder die Verwendung für Fertigprodukte erlauben.  

Artikel aus Tagesanzeiger, 4.11.2015 


Die Industrie hilft mit 

Von einem geschlachteten Nutztier landet in der Schweiz nur die Hälfte als Fleisch auf dem Teller. Der Rest geht ins Ausland oder wird für Haustierfutter verwendet. Spezialfirmen kümmern sich um eine möglichst sinnvolle Verwertung.  

Artikel aus Tierwelt 10.2015 


Fleischskandal unter Schweizer Flagge 

Betrüger missbrauchten Schweizer Veterinärzertifikate, um Schweinefleisch und Speck nach Russland zu exportieren. Der Schwindel flog auf, die Schweizer Fleischexportfirmen haben das Nachsehen.  

Artikel aus alimenta Nr. 13, Juni 2015 


Alles Material nach Bazenheid?

Bei der Verarbeitung tierischer Nebenprodukte stehen Änderungen bevor. Weil der Begriff Risikomaterialien enger definiert wird, wird das Risikomaterial zurückgehen. Dessen Verarbeitung könnte in Bazenheid konzentriert werden.  

Artikel aus Toggenburger Tagblatt 26.06.2015


Klare Worte an der Centravo-GV

Deutlicher konnte es Peter M. Bachmann, VR-Präsident der Centravo, wohl kaum formulieren: «Wir dürfen nicht zulassen, dass Schlaumeier im Graumarkt Geschäfte tätigen, die verboten sind, nur um ein paar Rappen mehr zu verdienen. Wir dürfen nicht riskieren, dass wegen solchen Schlaumeiern oder sogar Kriminellen plötzlich Regierungen anderer Staaten streng reagieren und ihre Grenzen für unsere Produkte schliessen. Wir in der Schweiz dürfen uns überhaupt keine Fleischskandale leisten, weder aus Nachlässigkeit noch aus Gewinnsucht!». 

Artikel aus Fleisch und Feinkost 04.06.2015

Artikel aus Viande et Traiteurs (f) 18.06.2015


Management nach Maß

Zurzeit modernisiert Nutriswiss seine gesamte Leittechnik mit Simatic PCS 7 und Simatic Batch, um dank einer einheitlichen Architektur in Zukunft noch effizienter und flexibler arbeiten zu können. Schon jetzt profitiert das Unternehmen dabei von einer modernen Applikation für das Tanklagermanagement, das auf Simatic Route Control basiert. 

Artikel aus Siemens process news 1/2015


Bald heizt die GZM halb Lyss

Der Wärmeverbund Lyss Nord wird konkret: Aktuell werden die ersten Leitungen im Industriering Nord verlegt.

Artikel aus Bieler Tagblatt (Titelseite) 25.03.2015

Artikel aus Bieler Tagblatt (Seeland) 25.03.2015


Bis zum Schwänzli

Das Fleischstück soll edel sein, knochenfrei, schnell und einfach in der Zubereitung. So will es der Konsument. Die Folge sind Berge von Schlachtabfällen. Manches davon essen die Chinesen, anderes unsere Haustiere. Nun fordert ein Koch aus England: Wenn wir schon Fleisch essen, dann alles.

Artikel aus NZZ am Sonntag 28.12.2014


Lederproduktion: Schweizer Häute werden exportiert

Tierhäute, die beim Schlachten in der Schweiz als Abfall anfallen, werden nicht einfach entsorgt. Die Häute werden haltbar gemacht und dann an Gerbereien im Ausland verkauft. Nur ein verschwindend kleiner Teil bleibt in der Schweiz.

Beitrag in SRF "Espresso" 8.12.2014


Les Verts veulent du cuir qui soit garanti du pays

Les écologistes lancent l'idée d'un label suisse pour les souliers, les vestes ou les sacs. La filère a des doutes...

Artikel aus 24 heures 05.12.2014


Die ehemalige «Fettschmelze» will zurück zu den Wurzeln

LYSS Am Anfang war das Geschäft mit Häuten, Fellen und Fett. 125 Jahre später macht die Centravo AG das Verarbeiten und Handeln mit Tierfett wieder zum Kerngeschäft..

Artikel aus Bernerzeitung 11.10.2014


Neues Lebensmittelveredelungs-Zentrum

(Proteste in Hongkong betreffen Uhrenbranche noch nicht) - Lyss: Neues Lebensmittelveredelungs-Zentrum wartet auf Baubewilligung 

Abendinfo auf Canal3 01.10.2014


Tierische Fette / Modernisierung Fettschmelze

Beitrag im Radio Bern1 "Wirtschaft aktuell" 01.10.2014


Die Centravo will ausbauen

Die Centravo AG plant einen Neubau in der Industriezone von Lyss. Dort sollen hochwertige Produkte aus tierischen Fetten hergestellt werden.

Artikel aus Bernerzeitung 26.09.2014


"Die Schweiz produziert die besten Häute"

INTERVIEW: Der Präsident der Centravo, Peter Bachmann, will, dass tierische Fette wieder vermehrt als Lebensmittel verwendet werden.

Artikel aus Schweizer Bauer 16.07.2014


Die 125-Jährige hat grosse Pläne

Centravo-Präsident Peter Bachmann blickte an der Generalversammlung gleich doppelt zurück: einerseits auf 125 Jahre mit Höhen und Tiefen, andererseits auf ein solides 2013. Und auch den Blick in die Zukunft liess er nicht vermissen.

Artikel aus Fleisch&Feinkost 04.06.2014


Tierische Fette sind rehabilitiert

Die Position der tierischen Fette hat sich in den Augen der Ernährungswissenschafter zweimal stark verändert: Ursprünglich galten sie als wertvoll, dann als ungesund und erst seit wenigen Jahren werden sie schrittweise rehabilitiert. Aber das während Jahrzehnten zementierte schlechte Image ist heute ein starkes Vorurteil bei den Konsumenten und der Boulevardpresse, die ihre Meinung langsamer revidieren als Fachleute.

Artikel aus foodaktuell 04.06.2014


«Centravo feiert 125 Jahre

Am 22.5.2014 haben sich Verwaltungsrat, Geschäftsleitung, Aktionäre, Geschäftspartner und zahlreiche Mitarbeitende der CENTRAVO-Holding zur Jubiläums-Generalversammlung getroffen. Ein Rückblick auf 125 Jahre Centravo und eine Standortbestimmung.

Artikel aus foodaktuell 04.06.2014


«Gemeinsam sind wir stark»

Die Centravo Holding AG mit Sitz in Lyss ist ein sportliches Unternehmen. An der Berner Rundfahrt starten gleich mehrere Mannschaften in der Seeland Classic. Und erstmals wird auch «Frauenpower» gross geschrieben.

Artikel aus BRF-Beilage Bieler Tagblatt 07.05.2014 


So gewinnt die GZM Lyss hochwertige Brennstoffe

Schlachthöfe produzieren nicht nur Fleisch, sondern auch zahlreiche Nebenprodukte für die Lebensmittel- und Kosmetikindustrie. Dank der GZM Lyss können selbst Risikoprodukte noch eine neue Bestimmung finden: Biodiesel+ treibt Lastwagen an und Tiermehl kommt in Zementfabriken als Brennstoff zum Einsatz.

Artikel aus 1to1 energy forum 01/2014 


Die Schnüffler testen, ob die Luft rein ist

Bei den Prozessen des Schlachtabfallverwerters GZM entsteht Gestank. Ein Biofilter aus Heidekraut reinigt die Luft, bevor sie aus dem Kamin steigt. Jeden Monat testen Schnüffler, ob die GZM die Grenzwerte einhält.

Artikel aus BernerZeitung 29.03.2014 


Eine halbe Million für neuen Bus

Das Parlament bewilligte gestern einen Kredit von 530000 Franken für ein ÖVProjekt: Ab Dezember wird der Ortsbus auch ins nördliche Industriequartier fahren.

Artikel aus BernerZeitung 24.03.2014 


Die Gestank-Entschädigung de GZM fliesst in ÖV-Projekt

Lange zahlte der Schlachtabfallentsorger GZM der Gemeindewegen des Gestanks eine Entschädigung von jährlich 100000 Franken. Da der Geruch aber kein Thema mehr ist, soll dieses Geld in ein ÖV-Projekt fliessen: Der Lysser Ortsbus soll neu auch ins nördliche Industriegebiet fahren.

Artikel aus Berner Zeitung 14.03.2014 


Fressen unsere Tiere bald wieder Tiermehl?

Seit der BSE-Krise werden Schlachtreste konsequent verbrannt – und damit riesige Mengen von wertvollem Eiweiss vernichtet. Nun plant die EU, wieder Tiermehl an Tiere zu verfüttern. Wie sieht es in der Schweiz aus?

Artikel aus Beobachter 26.07.2013 


Der Weg ist für den Fleischverwerter fast frei

Regierungsrat genehmigt den Gestaltungsplan Holinden zur Freude von Swiss Nutrivalor AG.

Artikel aus SolothurnerZeitung 13.07.2013 


Bei tierischer Hitze die Kühlung gewälzt

Der Schweizerische Verband für Kühl- und Tiefkühl-Logistik tagte bei der Centravo-Gruppe in Lyss. Fragen zur Energieeffizienz standen im Mittelpunkt.

Artikel aus LOFT Logistik& Fördertechnik Juni 2013 


Centravo über LebensmittelsicherheitGeneralversammlung der Centravo Holding AG. Die Aktionäre der Centravo blickten im Basler St.-Jakob-Park auf ein erfolgreiches Jahr zurück.

Referat von Centravo VR-Präsident Peter Bachmann an der ordentlichen Generalversammlung der Centravo AG am 28. Mai 2013 in Basel.

Artikel aus foodaktuell.ch 11. Juni 2013 


Ein ruhiges und zugleich erfreuliches Jahr

Artikel aus Fleisch&Feinkost 6. Juni 2013 


Schlachtabfälle als Wärmequelle

Die Studie belegt lange Vermutetes:Mit der Abwärme des Schlachtabfallentsorgers lassen sich locker Hunderte von Haushalten heizen. Nun soll eine neue Trägerschaft das Energieprojekt vorantreiben.

Artikel aus BenerZeitung 25. April 2013 


Exportschlager Schweinefüsse

In den letzten zehn Jahren haben sich die schweizerischen Fleischexporte mehr als verzehnfacht. Ein Grossteil davon sind sogenannte Schlachtnebenprodukte von Schweinen, die in der Schweiz immer weniger gegessen werden – etwa Gnagi oder Schnörrli. Was in der Schweiz verschmäht wird, gilt in China als Delikatesse. Ein gutes Geschäft für die Schweizer Fleischwirtschaft.
Beitrag auf SRF eco 11. Februar 2013


Wie aus Tierabfällen etwas Brauchbares entsteht

Was geschieht mit Kadavern von Kühen, Schweinen und Pferden? Sie werden zu Diesel und Zement. Ein Besuch bei der Verwertungsfirma Centravo in Lyss BE
Artikel aus Tierwelt 24. Januar 2013


2 Mio. Mehrkosten wegen Auflage der Gemeinde

Swiss Nutrivalor will Schlachtnebenprodukte der Schweizer Fleischindustrie verarbeiten und exportieren
Artikel aus Solothurner Zeitung 19. Januar 2013


Die Kuh im Tank

In der Schweiz fahren Camions mit Fett aus Tierabfällen. Auch im Zement werden Kadaverreste entsorgt – Rundgang bei der Verwertungsfirma Centravo

Artikel aus Sonntagszeitung, 4. November 2012 Teil 1 - Teil 2


Tiermehl vorerst nicht im Trog?
Tierische Proteine: Hohe Hürden und Fragezeichen bei der Wiederzulassung?
Artikel aus Schweizer Bauer, 20. Oktober 2012


Schwänzli und Füssli für China

Kommt bald billiges chinesisches Schweinefleisch in die Schweiz? Nein, erklärt Regula Kennel vom Bundesamt für Veterinärwesen (BVet).

Artikel auf BauernZeitung Online, 13. Oktober 2012


GZM soll die halbe Gemeinde heizen

Mehr als nur heisse Luft: GZM und Gemeinde wollen mit der Abwärme des Entsorgungswerks künftig 2300 Lysser Haushalte beheizen. Eine Studie soll nun aufzeigen, ob diese seit langem gehegteVision auch tatsächlich umsetzbar ist

Artikel aus BernerZeitung 23. Sepember 2012


Einmal Beschwerde gegen Strassenbau abgelehnt

Oensingen: Die Firmen Bell und Swiss Nutrivalor haben bei der Neubauplanung noch einige Hürden vor sich.

Artikel aus Solothurner Zeitung 25. August 2012


Einmal um die Welt für die Wurst 

Die Schweiz will Nebenprodukte aus der Schweineschlachtung nach China exportieren. 

Artikel aus Die Südostschweiz 30. Juli 2012 


Schweiz verhandelt mit China über Export von Schlachtabfall

Was hierzulande gerade gut genug für Hundefutter ist, könnte in China als Lebensmittel verkauft werden. 

Artikel aus Die Südostschweiz 28. Juli 2012 


Wir wollen ein kontrolliertes Wachstum 

Auf dem noch bis Ende 2013 von der Centravo AG genutzten Gelände im Zentrum von Othmarsingen soll in den nächsten Jahren neuer Wohnraum entstehen. 

Artikel aus Lenzburger Bezirksanzeiger 8. Juni 2012 


Centravo trotz Gegenwind auf Erfolgskurs! 

Bericht zur Generalversammlung 2012 der CENTRAVO Holding in Luzern.

Artikel aus Fleisch und Feinkost Juni 2012.pdf 


Neues Quartier für 300 Einwohner 

Die Gemeinde Othmarsingen stellt gemeinsam mit der Implenia und der Centravo die Pläne für das Marti-Areal vor. 

Artikel aus Aargauer Zeitung 05.06.2012 


Das letzte Fitzelchen / Jusqu’au dernier morceau 

Die GZM in Lyss entsorgt «tierische Reststoffe» aus der ganzen Schweiz. Ohne sie wäre eine geregelte Fleischversorgung unmöglich. 

Artikel aus Biel/Bienne 15.03.2012 


Wassertag

Die Centravo wird als gutes Beispiel genannt, da sie jedes Jahr 100'000 Tonnen tierische Restmaterialien auf biologischer Basis verwertet. 

Beitrag aus "Couleurs locales" TSR 13.03.2012 


Kantonaler Tag vom Wasser - GZM als gutes Beispiel in der Wasserbewirtschaftung 

Beitrag aus "Info" Telebielingue 13.03.2012 


Vom Freihandelsabkommen profitieren 

Das Freihandelsabkommen mit der EU bleibt weiterhin sistiert, das hat der Ständerat heute entschieden. Schweizer Bauern befürchten, eine Öffnung des Agrarmarkts würde ihnen schaden. Exportunternehmen jedoch könnten davon profitieren, wie ein Beispiel aus Mitlödi zeigt. 

Beitrag aus Schweiz Aktuell (SF) 07.03.2012 


CO2-neutral mit Biodiesel+ 

Das SVKTL-Mitglied Centravo AG hat das Ziel, durch den Einsatz von BIODIESEL+ eine CO2-neutrale Lastwagenflotte anzubieten. Die Swiss Ecovalor AG offeriert den aus Tierfett gewonnen BIODIESEL+ auch anderen Logistikunternehmen. 

Artikel aus LOFT Logistik & Fördertechnik Februar 2012.pdf 


Die Hälfte der EU-Schweinefleischimporte ist aus der Schweiz 

Die Swiss Nutrivalor vermarktet das, was die Schweizer nicht essen, und trägt dabei formal wesentlich zu einer Steigerung der Schweinefleisch-Exporte in die EU bei. 

Artikel aus Schweizer Bauer 11.01.2012.pdf


Halal made in Switzerland

Die stark wachsende, kaufkräftige muslimische Kundschaft treibt dieWirtschaft an, sich islamischen Qualitätsanforderungen anzupassen –was auch westlichen Konsumenten zugute kommen kann

Artikel aus Berner Zeitung 08.08.2011.pdf  


Die Centravo hat generell gut gearbeitet
Bericht zur Generalversammlung der CENTRAVO AG mit umfassenden Informationen zur Geschäftstätigkeit.
Artikel aus Fleisch und Feinkost Juli 2011.pdf


Das Biodiesel-Projekt ist ins Stocken geraten.
Die Baubewilligung für die Raffiniere liegt zwar vor. Doch wartet die Centravo nochmit dem Start. Das Projekt leidet unter dem schlechten Ruf des Biodiesels.
Artikel aus Berner Zeitung 22.02.2011.pdf


Der Glaubenskrieg mit dem Biodiesel
Der Biodiesel hat keinen leichten Stand, weil dieser Treibstoff aus natürlichen Ressourcen die Nahrungskette durchbrach….
Artikel aus Strassen Transport April (ASTAG) 2011.pdf


Die Verwertung von K1-Schlachtabfällen zu BIODIESEL+

Beitrag aus Couleurs locales (tsr) 07.04.2010 


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dipl. ing. ETH 

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